Corona hat gerade das Studium verändert und die Studierenden vor enorme Herausforderungen gestellt. Von einem Tag auf den anderen wurden die Studierenden aus den strukturierten Bahnen des Studienalltags herausgerissen. Auslandssemester wurden gestrichen und das gemeinsame Lernen und die persönliche Begegnung des Universitätsalltags in den virtuellen Raum verlegt.

Die Stiftung initiiert daher langem gemeinsame Netzwerktreffen mit ihren Stipendiatinnen und Stipendiaten. In Corona-Zeiten wurde in zahlreichen Online -Meetings die aktuelle Situation erörtert. Im YouTube Kanal geben die Studierenden Eindrücke von Ihrem Studium, zeigen aber auch auf der eigenen Seite „Gemeinsam gegen Corona“, wie sie derzeit ihre neue Studiensituation erleben.

Viele Studierende haben auch im 3. Online-Semester ihre Uni lediglich auf der Webseite und ihre KommilitonInnen nur als Zoom-Kacheln auf dem Bildschirm gesehen. Die ständige Home-Uni wird aufgrund weggefallener Nebenjobs zu einer finanziellen aber auch zu einer psychischen Belastung. Positiv ist daher die Initiative der FU Berlin, die auf Twitter auf das psychologische Beratungsangebot für Studierende hinweist.

Digitale Vernetzung in der Bildung von Unis mit Förderern und Studierenden wird daher immer wichtiger: sie ist ein zentraler Schlüssel für ein erfolgreiches Studium und für einen guten Start im Berufsleben.

Erfahrungen, Konzepte, Projekte sind notwendig – das Deutschlandstipendium ist hierbei ein großartiger Wegbereiter. Damit ist es auch ein idealer Partner für die Dr. Hermann Schmitt-Vockenhausen-Stiftung.

Besonders freut uns die Kreativität und Innovation unsere Studierenden, so bei der Gestaltung des eigenen YouTube Kanals mit lebendigen Berichten über ihr Studium, Ehrenamt und Alltag. Gern unterstützen wir daher ihre Vernetzung und Weiterentwicklung im Rahmen des Deutschlandstipendiums.