Mehr als 68 Mio. Menschen sind weltweit auf der Flucht. Dieser Flüchtlingsstrom hält an, auch wenn in Deutschland und Europa die Zahlen gesunken sind.

Wo gab es eine gelungene Integration? Können wir aus diesen Erfahrungen lernen? Wie können wir erfolgreich Heimat für Alle schaffen? Wie wird die Politik, z. B. die Bundesregierung durch das neu geschaffene Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat neue Weichen für eine Heimat mit Zukunft stellen?

 

Blicken wir 40 Jahre zurück: Das Schicksal der Flüchtlinge aus Südostasien ließ die deutsche Bevölkerung nicht kalt. So nahm Deutschland Ende der 70er Jahre 40.000 sog. „boat people“ im Rahmen der humanitären Flüchtlingshilfe auf. Diese humanitäre, global ausgerichtete Hilfsaktion wurde ein wichtiger Eckpfeiler in der Innen- und Außenpolitik.

  • Wie haben diese Flüchtlinge ihr neues Leben in Deutschland begonnen?
  • Warum war dies eine erfolgreiche Integration, wenn der Beginn auch sehr hart war?
  • Wie sehen Sie heute Deutschland – als ihre Heimat?
  • Wo gab es eine gelungene Integration?
  • Können wir aus diesen Erfahrungen lernen?
  • Wie können wir erfolgreich Heimat für Alle schaffen?
  • Wie wird die Politik, z. B. die Bundesregierung durch das neu geschaffene Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat neue Weichen für eine Heimat mit Zukunft stellen?

 

Über Ihr Schicksal und ihre Erfahrungen haben 1985 ehemalige Indochina-Flüchtlinge („Boat-People“) geschrieben. Die Dr. Hermann Schmitt-Vockenhausen-Stiftung hat diese Lyrik- und Kurzprosatexte im Buch „Weckt die Vergangenheit noch Sehnsucht, Wehmut und Alpträume?“ veröffentlicht und gefördert.

 

Hierzu hat der deutsche Vertreter des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen René van Rooyen geschrieben:

 

„Die Gedichte und Prosastücke gehen unter die Haut. In einer faszinierenden Unmittelbarkeit bringen sie die Erinnerungen an das Geburtsland zu Ausdruck, berühren die Umstände der Flucht und reflektieren gleichzeitig das Erleben der neuen Umwelt in Deutschland“.

 

Zum Buch „Weckt die Vergangenheit noch Sehnsucht, Wehmut und Alpträume?“